Wenn die Tage länger, die Temperaturen wärmer und die Uhren umgestellt werden, ist es wieder so weit: Ab Ende März, Anfang April beginnt die Unkrautsaison – und in Unternehmen, Kommunen, Städten und auf landwirtschaftlichen Betrieben der „Kampf“ gegen das Unkraut. Den gewinnt, wer agiert statt reagiert, denn: Unkraut kann nur dann nachhaltig entfernt werden, wenn es langfristig geschwächt wird.

Flächenpflegekonzept: Agieren statt reagieren

Der effizienteste Weg zu nachhaltigen Ergebnissen ist also der Aufbau eines Pflege-Systems, zum Beispiel im Rahmen eines standortbezogenen Flächenpflegekonzepts. Es kann mit externer Hilfe, zum Beispiel von ELMO, erarbeitet werden und gibt langfristige Handlungsempfehlungen für das Unkrautmanagement. Ein wirksames Flächenpflegekonzept definiert mindestens folgende Erfolgsfaktoren:

  • Flächenarten und -größen,
  • Ist- und Soll-Zustand gemäß Verkrautungsklassen,
  • Pflegeintervalle, gestaffelt nach Art und Größe der Fläche,
  • Erfolgsindikatoren für ein professionelles Monitoring.

Je nach Anwendungsbereich und Soll-Zustand entscheiden weitere Faktoren darüber, ob das Unkrautmanagement erfolgreich arbeiten kann. Unerlässlich ist in jedem Fall auch langfristig: die Aktion! Auf Grundlage der Erfolgsindikatoren muss ein Pflege-System etabliert werden, das klar definiert ist – und dabei dynamisch auf veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann.

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